Laskiaispulla

Heute ist Karnevalsdienstag  – ja ich weiß in manchen Regionen ist das Fasching oder Fastnacht oder was auch immer. Aber ich komme aus der Nähe vom Pott und von Rheinland und da heißt es Karneval. In jeder Region gibt es Speisen, die nochmal exessiv konsumiert werden, bevor morgen an Aschermittwoch alles vorbei ist und die Fastenzeit beginnt. Nicht das sie für  Nicht-Relgiöse, wie dem Schreiber dieses Blogs, noch bindend wären. Aber das Gute nimmt man doch gerne mit. In Berlin werden wir totgeschmissen mit Pfannkuchen (der nicht Berliner sagt gerne Berliner oder Berliner Ballen zu den Dingern). Gefüllt sind sie alle: langweilig mit Pflaumenmus oder Marmelade, etwas frivoler mit Ananas, Birne, Vanillepudding oder auch Nougat oder ganz dekadent mit Champagner, Cointreaux oder Eierlikör. Ich liebe Eierlikörpfannkuchen.

Aber seit heute habe ich eine neue „Vorfastenzeit“-Speise

Laskiaispulla

laskiainen = Karneval 🙂

Gebacken habe ich sie nach dem Rezept von Mahtava. Wobei man auch sein Lieblingspullarezept nehmen kann.

Interessant war, sie auf sehr hoher Hitze 250° nur 8 Minuten zu backen. Wunderbare zarte Brötchen, die auch einfach so schmecken.

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Aber der Hammer ist es mit Füllung, das mit dem Marzipan habe ich mir geklemmt. Hatte eh keines und irgendwie stehe ich nicht mehr so drauf. Also nur Sahne und in unserem Fall Erdbeermarmelade. Damit konnte ich auch den „ich mag dieses finnische nicht so“ Sohn locken.

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2 Gedanken zu „Laskiaispulla

  1. Pfannkuchenfüllungen sind langweilig? Du hast noch keinen mit Senf oder Ketschup gefüllten erwischt! 😀

    • na gottseidank
      würde mir auch heftig den tag versauen.

      ich meine ja auch, das die normalen pfannkuchenfüllingen wie pflaumenmus und marmelade langweilig sind. hoffentlich habe ich das auch so geschrieben 😀

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