15.11.2025
Die Iso Roobertinkatu ist ja von Punavuori, aber auch einen Katzensprung von Kaartiinkaupunki entfernt. Alles liegt irgendwie dicht beisammen. Schön zu erlaufen.
Von der Iso Rooba komme ich in die Fredriikinkatu. Ein bißchen bei CoMusic – Samus Managmentfirma – und Janita Autios Fotostudio vorbei schlendern. Ist eh keiner da! Also nix mit stalken. An der Ecke des Hauses, zu dem diese beiden Firmen gehörten – Fredrikinkatu 25 – gibt es auch ein nettes Cafe, nennt sich ReLove. Man kann auch SecondHandmode dort shoppen. ReLove hat auch ein Cafe am Flughafen Helsinki-Vantaa.
Aber ganz egal, ich liebe die kleinen Läden der Fredriikinkatu. Nicht umsonst heißt Punavuori auch „DesignDistrict“.
Ganz entspannt schlendere ich die Fredriikinkatu rüber zum Buleveardi. Es gibt normale Läden, kleine Läden für Soundsysteme. Bücherläden, Cafes – auch das unvermeidliche Espressohaus, Freda / Iso Rooba. Ein skuriles Modegeschäft namens Morticia. Das Schaufenster ist immer wieder faszinierend. Skatboards kann man kaufen. Seit gefühlt Jahrhundeten befindet sich C. Hagelstamin Antikvaarinen Kirjakauppa, das Antiquariat von Hagelstamm an der Ecke Freda / Uudenmaankatu. Die Frage ist echt: wie hält sich der? Und ja ich habe Leute drin gesehen, Verkaufspersonal und auch Kunden!
Weiter Richtung Bulevardi noch ein Schuhgeschäft und auf der anderen Straßenseite an der Ecke Freda / Bulevardi: Chez Marius, und auf meiner Seite, die Bulevardin klinikka, eine Einrichtung von Mehilainen.
Die Straße lohnt sich immer wieder.








