Reisen proben?

14.6.2019
Freitag

Rautatientori – Katajanokan terminaali

War irgendwie ein Kulturoverkill im Ateneum, auch wenn es echt interessant war. Problem ist: ich kann so viele Bilder und Eindrücke dann nur bedingt verarbeiten. Wären aber nur 10 Bilder in einer Ausstellung, wäre mir das dann doch zu wenig. Weiterlesen

Wir gehen heute ins Museum

14.6.2019
Freitag

Rautatientori – Ateneum

Sanna-Leena hat mir erzählt, das wegen (was auch immer, ich habe es vergessen heute im Ateneum freier Eintritt ist. Eigentlich, also eigentlich, bin ich ja nicht so der Museumstyp, aber naja ich könnte mal eine Ausnahme machen. Wenn es schon for free ist. Die Website klärt mich auf: es war die Ateneum Sommerparty, die Helsinki den freien Eintritt bescherte und gleichzeitig war es zu Ehren der Ausstellungseröffnung!

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Homewardbound

16.12.2018
Kluuvi

So nun reicht es mir mit dem Rumlaufen, im Schnitt bin ich in Helsinki jeden Tag 14.700 Schritte gelaufen oder auch 8 km.
Und das ohne Metro, Tram oder Busverkehr. Und ich bin mir nicht sicher, wie genau die Schrittzählung am iPhone ist. Andererseits macht es schon Spaß zu sehe, wieviel man gemacht hat. Zumal es auch die Schritte innerhalb von Gebäuden aufzeichnet. Also mega geil.
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Eislaufen am Rautatientori

14.12.2018
Jääpuisto

So langsam werden Bilder mit Schnee und Eis irgendwie peinlich. Wohl auch, weil wir schon die Tag-Nacht-Gleiche hinter uns haben und es offiziell Frühling ist. Aber egal, da müssen wir durch, da wir blogtechnisch noch vor Weihnachten sind. Manchmal wünschte ich mir auch, dass ich einfach nur einen Beitrag von dem was genau heute, wenn es gepostet wird, in Helsinki passiert ist. Oder einfach nur ein Bild des Tages.  Weiterlesen

Wir sägen einen Bären

9.6.2017
Im letzten Post hatte ich euch ja schon von der großen Landmaschinenausstellung auf dem Rautatientori berichtet. Ich habe ja null Ahnung von solchen Gerätschaften und stehe da höchstens mit offenem Munde vor. Ist für mich Rubrik: Wahnsinn, was es alles gibt!
Also es gab große Maschinen, die wohl auch fahren können. Weiterlesen

Rautatientori – Busendhaltestelle

9.6.2017
Alles was einem vertraut ist, geht schneller. Ich meine, wenn man die Buslinie kennt, so wie ich jetzt die Route des Bus 77, dann kommt einem der Weg schneller vor. Also mir jedenfalls. Es ist bekannt genug und noch nicht zu bekannt, um langweilig zu werden. Weiterlesen

Die Stadt am Abend

10.7.2016

Also erstmal heimwärts mit der Metro. Letztens habe ich einen Bericht über AirBnB gelesen. So hatte ich ja auch Sanna-Leena und Bijay kennen gerlernt. In dem Bericht hieß es sinngemäß, dass das was AirBnB versprechen würde, auch nciht so zutreffend wäre. In einer fremden Stadt wohnen wie zu Hause, Kontakt zu den Locals zu haben, als Fremde einschalfen und als Freunde aufwachen etc. Und weil das nicht so wäre, könne man auch ruhig Hostels buchen, weil das auch Gentrifizierung vermeiden würde. Nein über Gentrifizierung diskutiere ich nicht.
Ich bin aber bekennender AirBnB-Fan. Ich liebe es. Enttäuscht hat mich bisher nur eine Anfrage, die ich an eine Unterkunft in Mainz gestellt hatte. Die wurde nämlich nicht beantwortet.
So im Falle von Helsinki hat AirBnB meine Erwartungen mehr als übertroffen. Sanna-Leena und Bijay sind mittlerweile sehr liebe Freund in meinem Leben geworden. Ich bin in diesem Juli das 5. Mal bei ihnen, wir schreiben viel via Facebook und haben auch schon via Whatsapp gemeinsame Events besucht. Sie live vor Ort in Helsinki, ich via Internet zugeschaltet. Das verbindet.
Und das heutige Erlebnis  wieder.
Ich also wieder zu Hause in Puotila. Kaum habe ich den Kopf zur Wohnungstüre reingesteckt, stürzt sich Sanna-Leena auf mich: „Hast du schon gegessen“ … NÖ … „Ok hinsetzen, das ist jetzt deine Chance.“ und drückt mir Gabel und einen Teller in die Hand. So komme ich zu super köstlichem nepalesischem Essen, handgekocht von Bijay.
Sie haben Freunde zu besuch, wir sitzen zusammen, reden, essen, trinken, lachen. Es ist toll 🙂

Allerdings habe ich heute noch ein Date. Ich muß Anksuni vom Flughafen abholen. Nein ich muß nicht, ich darf. Ich freue mich tierisch.
Auch wenn die Stimmung am Tisch noch so gut ist, ich muß mich wieder in die Metro  Richtung Stadt schwingen. Vorher verabrede ich noch, dass Bijay mir die Couch ausziehen wird, bevor die Familie schlafen geht. Anksunis Flugzeug wird für 22:45 in Vantaa erwartet, d.h. ich werde erst nach Mitternacht wieder in Puotila sein.

Natürlich bin ich wieder viel zu früh in der Stadt. Andererseits genieße ich so auch noch die Helligkeit, die Helsinki zu dieser Jahreszeit bietet.
Ein wenig am Esplanadi lang, evt einen Drink in den Teatteri Terassi  … nein nicht, ist ja Totentanz hier.

 

Svenska Teatteri

Svenska Teatteri

Also doch lieber die Keskuskatu runter. Da entdecke ich unten auf Höhe Kaivokatu noch einen Obststand, der auch Blaubeeren hat. Aber nicht mehr heute abend.

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Letzendlich lande ich  auf der Terasse vom On the Rocks. Ich beobachte was in der Mikonkatu  vor sich geht und werde von einem orangen Floristik-Lieferwagen überrascht. Ja der ist tatsächlich deutsch beschriftet!

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Woher der Wagen kommt, kann ich leider nicht erkennen. Nach genügeden Beobachtungen und leerem Glas beschließe ich mit der Straßenbahn bis Pasila zu fahren. Zeit genug ist es und so lerne ich wieder einen neuen Bezirk kennen. Mit dem Zug durch Pasila fahren kann jeder. Vom On the Rocks führt der Weg über den Rautatientori und der Blick ist nur geil:

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